Donnerstag, 22. Dezember 2011
Montag, 5. Dezember 2011
Prophetische Geschenke zu Weihnachten
Prophetische Geschenke zu Weihnachten
29DienstagNov 2011

Zugegeben, Weihnachten ist an sich ein kommerzielles Fest und hat absolut wenig bzw. nichts mit dem lebendigen JESUS zu tun. Doch lass uns das Beste daraus machen… Wie wäre es, wenn Du zum nächsten Familienfest an Weihnachten (oder dem Weihnachtsfest Deiner Arbeit oder Schule) prophetische Geschenke mitbringst..?
Wie das funktioniert?
Schreibe Dir eine Liste mit den Namen der Menschen, denen Du zu Weihnachten etwas schenken möchtest. Hier ein Beispiel einer Liste, welche Du auch ausdrucken kannst:
NAME _________________________________________________GESCHENK
1. ________
2. ________
3. ________
Auf die linke Seite schreibst Du den Namen der Person und auf der rechten Seite schreibst Du das Geschenk oder die Geschenke. Die Liste kannst Du – je nach Anzahl der Personen – beliebig fortsetzen.
Dann betest Du für jede einzelne Person und fragst GOTT, was Du ihr schenken könntest.
Klingt verrückt?
Nun, stell Dir vor, GOTT gibt Dir ein Bild. Dieses könntest Du, wenn Du gerne malst, aufmalen – z.B. mit Acryl, Wasserfarben, Wachsfarben oder mit einfachen Buntstiften. Dazu könntest Du ihr einen schönen Brief mit der Bedeutung des Bildes und lieben Segenswünschen schreiben.
Oder GOTT sagt Dir etwas zu der Person. Dies kannst Du auch in einem Brief schreiben oder evtl. als Bild malen.
Wenn Du in der prophetischen Gabe „geübt“ bist, frage GOTT, was Du der Person speziell schenken könntest: Vielleicht benötigt diese Person etwas ganz Bestimmtes, hat dies aber nicht erwähnt? Vielleicht ist es ein kleiner Wunsch, den sie nicht erwähnen möchte? GOTT kennt jedes Herz – frage Ihn,was diese Person wirklich braucht!
Wenn Du künstlerisch begabt bzw. sehr kreativ bist, kannst Du einen Eindruck für die Person auch „gestalten“: z.B. mit Ton, Papier, Holz oder anderen Materialien. Probiere es aus!
Viel Freude & Segen dabei!
LG Julia
Freitag, 2. Dezember 2011
Man braucht keinen Jesus Christus!
Für „So diene ich nun mit dem Gemüte dem Gesetz Gottes, “ braucht man keinen Jesus Christus! Erst „Ich danke Gott durch Jesum Christum, unserm HERR“ macht den Erlöser nötig! Rö 7,24-25
Zur Hilfe nochmal die greektranslation: 25 Vorläufig diene ich nun mit dem Gemüte dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleische dem Gesetz der Sünde. Aber dann danke ich Gott durch Jesum Christum, unserm HERRN, der mich vom Todverfallenden leibe erlösen wird.
Jemand schrieb mir,( und dies hat bei mir wirklich nochmal den Widerwillen gegen menschliche Meinungen hervorgebracht), dass die Frage nach dem „ Doppelnatur“ nicht gestellt wird, sondern welche der beiden "Tiere" wir ernähren. Aber woher weißt du, dass es ein Doppelnatur ist?
Nein, wir haben in Römer 7,25 kein Beispiel für die Doppelnatur. Hier ist ein Beispiel für die „DoppelGegenwart“ von Sünde und Gesetz. Und Paulus beschreibt das Überaschende: `Jedes ist dem anderen Feind!
Jemand schrieb: Römer 7,25 macht unmissverständlich klar, dass wir mit der einen Natur Gott dienen, mit der alten Natur (dem Fleisch) aber der Sünde dienen. Die Frage ist also nicht, ob wir zwei Naturen haben, sondern welche Natur in uns wir nähren.
- Wenn dies die Antwort wäre, braucht es keinen Gott! gegen die Sünde kämpfen können wir auch ohne IHN.
- Nur, dies würde Ewiglich dauern!!! Es wäre nur ein Kampf mit Gegensätzen, den wir auslebten. Aber niemals würde eine Seite gewinnen!
- „welche Natur in uns wir nähren.“?ich dachte es geht um Jesus Christus und sein Versöhnungswerk, die Hinwegnahme der Sünde und seine Erfüllung des Gesetzes?
Aber anscheinden heißt das Losungswort jetzt: WIE BLEIBE ICH IN DER SÜNDE, UND DARIN KANN ICH JA AUCH GOTT dienen. Nur:
Das wir Gott ganzheitlich Lieben (!) sollen, also mit dem Gemüthe auch (und nicht dienen nur) bleibt hier dann weg. Bis hierher erstmal
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Woran hat Gott den Freude? /Widersprüchlichkeiten
Einen tollen Beitrag fand ich bei http://www.pastor-storch.de/2007/09/14/widerspruchlichkeiten-in-der-bibel/
Es geht um,...
ich fand auch eine Beschreibung:
neues Denken - (Römerberief 12)
Du: statisch festem plan" oder spiel - fußball beispielsweise. diesem "freien spiel" kann ich nichts abgewinnen - dem statischen bauplan auch nicht. der wird nicht mal in der realen welt 1:1 umgesetzt _ es gibt immer änderungen, weil irgendwas unvorhersehbares passiert.
das kann ich mir bei Gott nicht so vorstellen - da passiert nichts unvorhergesehenes.
das kann ich mir bei Gott nicht so vorstellen - da passiert nichts unvorhergesehenes.
neues Denken - (Römerberief 12)
„Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm ...“
„
Der Meister fragte den Mönch: "Was hoffst du, durch Pilgerreisen zu erreichen?"
"Ich weiss es nicht", antwortete der Mönch.
Der Meister sagte: "Nicht wissen ist genau das Passende."
Oder ein anderes Beispiel:
Der Kaiser Wu von Liang fragte Bodhidharma: "Wer ist es, der vor mir steht?"
Bodhidharma sagte: "Ich weiss es nicht.“
Woran hat Gott den Freude?
Du:: „reingewählt in einen plan - einen feststehenden, unverrückbaren plan“
Antwort: Gott hat einen Plan! Nichts läuft ohne ihn, überrascht Ihn!
Gott hat keinen Plan und ist echt überrascht über das handeln der Menschen. 1 Mose 6,5.6: „Es reute Gott, dass er die Menschen gemacht hatte." Die Reue zeigt, dass ER es vorher nicht wusste.
esgrüßt.Oma Elisabeth
Dienstag, 29. November 2011
bin ich wer ich bin?- Identität
bin ich wer ich bin?- Identität
bin ich in ihm? (2. Korinther 5,17)17 Darum, ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
Römer 2, 23 Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben solltener muss mir sagen, wer ich bin.
Es wäre gefährlich, meine Identität aus anderen Quellen beziehen!
Römer 7,15 Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern, was ich hasse, das tue ich.
Morphium
Es gibt Bücher, die nimmt man nicht zuerst in die Hand. Aus welchen Gründen auch immer. Liest man diese aber dann, tat man recht daran oder man wurde wieder einmal überredet nicht auf Namen oder Alter des Authors zu achten.
Solch ein Buch ist folgendes!
"Ruhig sterben kann man mit der Morphiumspritze,selig sterben kann man nur mit Jesus" . . aus Seite 139
Sonntag, 27. November 2011
Sie lebten nur für Gott
Ein Bruder fragte den Altvater Moses: ‚Ich sehe eine Aufgabe vor mir und kann sie nicht erfüllen.‘ Da sagte ihm der Alte: ‚Wenn du nicht ein Leichnam wirst wie die Begrabenen, kannst du sie nicht bewältigen.‘“ (505)„Ein Bruder kam zum Altvater Makarios, dem Ägypter, und sagte zu ihm: ‚Vater, sage mir ein Wort! Wie kann ich das Heil erlangen?‘ Der Greis belehrte ihn: ‚Gehe hin zum Grabmal und höhne die Toten.‘ Der Bruder ging also hin, verhöhnte und warf mit Steinen. Dann kam er zurück und berichtete dem Greis. Der fragte: ‚Haben sie dir nichts gesagt?‘ Er antwortete: ‚Nein.‘ Da sprach der Greis zu ihm: ‚Gehe morgen wieder hin und lobe sie!‘ Der Bruder ging hin und lobte sie und sprach: ‚Apostel, Heilige, Gerechte!‘ Und er kam zum Greis und berichtete: ‚Ich habe sie gelobt!‘ Und er fragt ihn: ‚Haben sie nichts geantwortet?‘ Der Bruder antwortete: ‚Nein!‘ Da belehrte ihn der Greis: ‚Du weißt, wie sehr du sie geschmäht hast, und sie antworteten dir nicht – und wieviel du sie gelobt hast, und sie haben nichts zu dir gesagt. So mußt auch du sein, wenn du das Heil erlangen willst. Werde ein Leichnam, beachte weder das Unrecht der Menschen, noch ihr Lob – wie die Toten, und du wirst gerettet werden!‘
Fünf Missionare, die zu den Auka-Indianern inEcuador gingen, wurden an einem einzigen Tag getötet.
Ihre Frauen nahmen die Nachricht mit Gefaßtheit ent-
gegen. Es gehört zur Regel eines Christenlebens, für den
Glauben zu sterben. Niemand akzeptiert ein Gesetz als
Gesetz Gottes, wenn er nicht bereit ist, dafür zu sterben.
Nicht jedermann hat das Vorrecht, als Märtyrer
sterben zu dürfen — aber jeder Christ muß sterben vor
seinem Tod. Er muß tot sein für die Welt und ihre Ge-
setze und Sünden, bevor er stirbt.
sterben zu dürfen — aber jeder Christ muß sterben vor
seinem Tod. Er muß tot sein für die Welt und ihre Ge-
setze und Sünden, bevor er stirbt.
Makarios wurde gefragt: »Was heißt das eigentlich,
für die Welt tot sein?«
für die Welt tot sein?«
Er antwortete: »Gehe auf einen Friedhof, rühme und
preise einige der dort Begrabenen und verfluche die
preise einige der dort Begrabenen und verfluche die
anderen. Dann komm und berichte, was sich ereignet
hat.«
hat.«
Der Mann ging und tat, was ihm Makarios befohlen
hatte; dann kam er zurück und sagte: »Niemand hat
mir auch nur mit einem Wort geantwortet.« »So geh',
und tue dasselbe«, antwortete ihm Makarios.
Die fünf Märtyrer trugen Gewehre bei sich, als siehatte; dann kam er zurück und sagte: »Niemand hat
mir auch nur mit einem Wort geantwortet.« »So geh',
und tue dasselbe«, antwortete ihm Makarios.
starben. Sie hätten ihr Leben verteidigen können, aber
sie wollten lieber sterben, als die Indianer erschießen.
Sie waren gestorben, bevor sie starben. Wie könnte eine
Leiche jemanden erschießen? Sie lebten nur für Gott
Abonnieren
Posts (Atom)


