Mittwoch, 10. August 2011

woodoo bei Christen


die Nachahmung Christi ist unmöglich
Warum ich die folgende Kurzandacht woodoo bei Christen Klasse fand? Weil der Prediger sagte, dass die Nachahmung Christi unmöglich ist! Die Werke und auch das Christsein. Und diese Leute sind doch, wenn man sich den Beitrag anhört, keine Gesellschaftsfremde, die, in sich selbst versunkend, Abläufe ichbezogen interpretierten.  Der Prediger ist Theologe und über 50 jahre alt. Steht vor einer Gemeinde mit 110 Gliedern. Und es gab für diesen Teil seiner Predigt applause.Sonst kennt man den nicht so scharf.
So wie H.P.Röyer: “Als ich etwa 25 Jahre alt war, las ich einen Satz von Major Ian
Thomas, dem Gründer der Fackelträger. Er schrieb: „Christ sein
ist nicht leicht, Christ sein ist auch nicht schwer, Christ sein ist
unmöglich!“ Dieser Satz war für mich anfänglich verwirrend, aber
gleichzeitig gab er mir die Hoffnung, dass es da etwas geben
muss, das ich noch nicht wusste.”
aushttp://www.fackeltraeger.at/pdf/freizeiten.pdf
Mir wird hier klar, dass das was möglich ist, sich innerhalb der Heilswahrheit Gottes durch Jesus Christus jedes einzelnen befinden muss. Außerhalb läuft man nur verwirrt seiner eigenen Ideen hinterher. Und da gibt es lustige Köpfe bei der Verkündigung. Ein Satiriker -ich sah dies im Bayerischen Fernsehen- schafft es durch seine Stilmittel, Menschen sehr unterhaltsam Falsche Wahrheiten zu suggerieren. Dann, als alle dies Gesellschaffts-Gruppendymnamisch bejahten, schwenkte der Satiriker um, und machte auf die Idiotische Annahme seiner Aussagen aufmerksam. Der Satiriker war Bruno Jonas.Das ganze vor ca 20 Jahren im öfftl. rechtl. Fernsehen.
Seine Begabung Sachverhalte so zu vermitteln, dass die Hörer ihm kollektiv zustimmten, zeigt seine Begabung! Menschen hören ihm gern zu, suchen seine Ausführungen, er wird hoch bezahlt und seine Meinung gesucht.
Aber er kann eben auch Sachverhalte so reden, das Menschen, über seine Begabung, manipulativiert seinem Kurs folgen.
Und wenn es sich dann um christ-gesellschaftlichen Konsens handelt, ist die Falle gelegt.
Der Prediger bringt es auf den Punkt! Jesus Nachahmen geht nicht.
Oder vielleicht auch mal anders rum: Die Wunderwerke Christi kann die Welt auch spirituell ohne Christus genauso!
Was die Welt, und damit niemand nachahmen kann ist:
Ein Mensch zu sein wie Jesus Christus

“Mir wird hier klar, dass das was möglich ist, sich innerhalb der Heilswahrheit Gottes durch Jesus Christus jedes einzelnen befinden muss.”
Wenn die eine Frage(Heilswahrheit Gottes durch Jesus Christus in meinem Menschsein) beantwortet ist, und ich diese deine Frage noch habe, ist mir die(Heilswahrheit Gottes durch Jesus Christus in meinem Menschsein) nicht! Sonst hätte ich keine Fragen mehr.
Ich mag das Lied:”Jesus Is The Answer in my Life today” (1964)- The Argo Singers.
Habe ich noch Fragen, muss ich mich der auch unbequemen Diagnose stellen; das Jesus Christus eben nicht mein Menschsein definiert.
Sicher ist die Erfahrbarkeit Christi bei mir. meine Bekehrung ist wirklich. Und auch die Erstlingsfrucht seines Geistes (Röm) erlaubt mir wunderbare GegenwartGottes im Gotteslob(Lobpreis), Gebet, beim segnen anderer, Führung Gottes, ja sogar Heilungsgebete, Wunder und Zeichen.
Aber meine Berufung oder Nachahmung bezieht sich auf Jesus Christus, der aus Gottgeborene Mensch. Und damit auf die Geist, Seele, Leibes-schau meines Lebens. Bin ich in einem Punkt nicht Identisch  mit Jesus Christus, darf ich mich liebevoll neu korregieren lassen von ihm! Um ewiglich ein Mensch zu sein, wie Jesus Christus!

Dienstag, 9. August 2011

Gott ist simplex

Hasos Tafel

Artikel komplett von

http://tafel.4haso.de/?p=736http://tafel.4haso.de/?p=736http://tafel.4haso.de/?p=736http://tafel.4haso.de/?p=736

Simplexität  

Alan Hirsch berichtet, wie sein Leben durch ein Zitat verändert wurde, das er bei M. Scott Peck fand:
I wouldn’t give you a dime for simplicity this side of complexity. but I would give you all that I own for simplicity the other side of complexity.
Für diese Einfachheit jenseits der Komplexität verwendet Alan den Begriff Simplexität (simplexity). Im Gegensatz zur Simplizität, jener Einfachheit, die die komplexe Realität des Lebens einfach nicht zur Kenntnis nimmt und mit banalen Antworten jede differenzierte Wahrnehmung erschlägt, beschreibt Alan die Simplexität wie folgt:
As for the other side of the equation … I would give all that I own for simplicity the other side of complexity I believe this refers to those truths that have somehow honored the complex situation in which we exist and have yet to offer a simple solution/insight that seems to just somehow unlock the meaning of things. Often these ’simplex truths’ recognize paradox and mystery as part of the equation. I think these are the deepest truths of our lives.
Viele Menschen beginnen ihren geistlichen Weg in Simplizität. Wenn dann die Komplexität des Lebens sich meldet, wollen einige sie nicht wahrhaben. Fundmentalistische Richtigdenker und Richtigmacher aller Couleur sind das Ergebnis. Andere stellen sich der Komplexität des Lebens, einige verlieben sich gar in sie. Aber Komplexität ist kein Wohnort, sie ist nur ein Durchgangsstadium. Jenseits der Komplexität wartet die Heimat der göttlichen Einfachheit, die echter und tiefer ist als alles, was diese komplexe Welt bietet.
Wer in diese göttliche Einfachheit (in der Schrift auch “göttliche Ruhe” genannt) eingeht, wird allerdings oft missverstanden werden. Andere werden seine Simplexität als Simplizität deuten. Die Simpletons werden ihn für einen der ihren halten und meinen, sie verstünden ihn. Doch er spürt genau, dass sie ihn nicht verstehen. Man wird ihm vorwerfen, dass er die Dinge zu einfach sieht. Doch er weiß eins – er war blind, und jetzt sieht er.
Diese Bewegung von der Simplizität über die Komplexität zur Simplexität steht hinter dem johanneischen Modell geistlicher Entwicklung:
Ich habe euch Kindern geschrieben; denn ihr kennt den Vater. Ich habe euch Vätern geschrieben; denn ihr kennt den, der von Anfang an ist. Ich habe euch jungen Männern geschrieben; denn ihr seid stark und das Wort Gottes bleibt in euch, und ihr habt den Bösen überwunden. (1. Johannes 2,14)
Als erstes fällt auf, dass Johannes nicht chronologisch aufzählt. Den Kindern folgen nicht die (jungen) Erwachsenen, sondern die Väter (und Mütter). Sein Fokus ist auf die Lebensstadien der Einfachheit gerichtet (Kindheit und Vaterschaft). Die Phase der Komplexität ist das notwendige Intermezzo des Erwachsen-Werdens.
Kinder leben in der Simplizität. Sie kennen den Vater und sind sich seiner gewiss. Doch bald stellen sie fest, dass Gott nicht nur Vater, sondern ihnen in vielem ein Rätsel ist. Außerdem stellen sie fest, dass sie es nicht nur mit Gott zu tun haben, sondern mit einer Fülle von Gegebenheiten, die mit ihrer einfachen Gottesbeziehung nicht in Einklang zu bringen sind. Sie treten ein in die Komplexität, in der man stark werden und die Dinge aushalten muss. Diese Komplexität ist riskant. Sie kann zum Schwinden bringen, was man an Gott hatte oder zu haben meinte.
Man wird in der Komplexität Einsichten brauchen, die man weder aus sich selbst gewinnt noch aus den verwirrenden Verhältnissen ableiten kann. Johannes beschreibt die Notwendigkeit solcher Einsichten so: “Das Wort Gottes bleibt in euch.” Dies dürfte eine der spannendsten Erfahrungen des Christen auf dem Weg zur Simplexität sein: Wie kann man sich mit Gottes Wort der Komplexität des Lebens stellen, wenn doch in dieser Phase die Schrift selbst sich als wesentlich komplexer und verwirrender herausstellt, als man sich hatte vorstellen können.
Diese Komplexität ist ebenso chancenreich wie riskant. Wer sie “überwindet”, dem öffnet sich der Weg zur Simplexität. Die neue Einfachheit hat wieder mit dem Kennen zu tun. Väter “kennen den, der von Anfang ist”. Ihre Gottesbeziehung ist zurückgekehrt zur schlichten Vertrautheit, zur Ruhe, zur Einfachheit.
Für diese Einfachheit ist das Komplexe keine Bedrohung mehr. Für diese Einfachheit ist das Komplexe auch keine Versuchung mehr. Sie ist Gewissheit, Ruhe und Furchtlosigkeit inmitten von Chaos und Verwirrung.
In diesen Tagen ist viel von Dekonstruktion und Rekonstruktion die Rede. Dekonstruktion ist die notwendige Reaktion auf Simplizität, die es sich zu einfach macht, die Antworten von gestern tradiert und Realitäten von heute ignoriert. Dekonstruktion ist notwendig, aber sie ist ein Intermezzo. Dekonstrukteur ist nicht unsere Identität.
Wird der Dekonstruktion eine Rekonstruktion folgen, durch die wir “wissen” und “kennen” – auch wenn wir dieses Wissen und Kennen mehr in paradoxen als in logischen Sätzen ausdrücken können -, durch die wir “eingehen in die göttliche Ruhe” (Hebräer 4,3), durch die wir zu jenem Frieden gelangen, der nichts fürchtet, nichts simplifiziert, nichts verdrängt, nichts ignoriert, sondern einfach “höher ist als alle Vernunft” (Philipper 4,7)?
Gott ist nicht simpel. Aber Gott ist simplex.

Reich Gottes, Ich WILL!


Man kann Wollen, dass das Reich Gottes kommt. Und man meint die Wirkkraft Christi! Predigten, das Menschen sich bekehren, Heilungen und Wunder sollen passieren! Alles daran ist Gut!
Ausser;                                     Mein Wollen!
Mein Wollen überblickt gar nicht, was das Reich Gottes ist. Sonst würde ich nicht so unvernünftig Reden.

Montag, 8. August 2011

Zielbeschreibung


Kol. 3, 1 Wenn ihrnun mit Christo auferstanden, dann sucht ihr was droben ist, da Christus ist, sitzend zu der Rechten Gottes. 2 Dann trachtet ihr nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.
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Und vergessen wir dies, dass, wenn es bei uns nicht so ist, das wir am Ziel angekommen, dann lesen wir diese Beschreibung,
und ahnen, diese Herrlichkeit ist es Wert, dass wir erleben, wie wir angefochten, umso näher wir kommen.
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Sehr viele Missverständnisse in der Lehre von Nachfolge stammen aus der Nichtbeachtung der eigenen Position in Gott!
Halte ich mich für dem Reich Gottes zugehörig, ohne dass ich es bin, entsteht eine eigene Religion.
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Donnerstag, 4. August 2011

Der Mensch, der Maßstab?

etsi deus non daretur' [als ob es Gott nicht gäbe]. ..
"ich finde es sehr krass: “…wenn uns nichts (!) mehr bleibt, nicht unser Bekenntnis, nicht unser Gehorsam” (S. 190) darunter fallen auch die von Die aufgezählten Tätigkeiten. Dies führt zwangsläufig zum Gedanken der Prädestination.
Hier bahnt sich vielleicht etwas von der späteren “etsi deus non daretur”-Theologie an. http://www.pastor-storch.de/2011/04/03/nachfolge-28/#comment-170573

Mittwoch, 3. August 2011

Spielen wir Halma, oder Dame? und noch/Prädestination/Willensfreiheit?

Beim Halmaspiel gilt es das Haus zu erreichen. Man überspringt den Gegner und gelangt so ans Ziel.
Beim Damespiel überspringt man den Gegner und dieser wird hinweggetan. Ist nicht mehr auf dem Spielfeld. Am Schluß gibt es nur einen Sieger.


römer 7,17 So tue ich nun dasselbe nicht, sondern die Sünde, die in mir wohnt. 18 Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht.

In jener Zeit sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt


Halma oder Dame?


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Und noch: Hat Gott alles in der Hand? Oder entgleitet Ihm manchmal etwas?

„Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind; denn alle, die er im voraus erkannt hat, hat er auch im voraus dazu bestimmt, an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben, damit dieser der Erstgeborene von vielen Brüdern sei. Die aber, die er vorausbestimmt hat, hat er auch berufen, und die er berufen hat, hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.“
– Römer 8,28–30 LUT
"Die Willensfreiheit des Menschen lässt auf einen Gott schließen, der uns nicht bewahren kann." A.L