Samstag, 16. Juli 2011

Christsein ist unmöglich

ChristSein wäre per Definition: durch Christus Sein!
Dann wären wir wie er: aus Gottgeboren, und sein Beispiel hätte sein Ziel erreicht!
 Echter Mensch, echter Sohn Gottes!

Donnerstag, 14. Juli 2011

Seid vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist

Christusmenschen

Die Vielfälltigkeit unserer Umschreibung und Übersetzung täuscht oft darüber hinweg, was geschrieben ist, was zu lesen ist, was Gott an Aussage an uns richtet!

Die Zielorientierung der Aussage heißt:
 Seid vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.

Das kein Mensch das macht, dass dies Inhalt des Evangeliums Gottes durch seinen Sohn Jesus Christus ist, dass wissen wir alle.
Die Predigt oder Bibellehre befasst sich nicht mit dem, ob wir dass schaffen oder wie es zu schaffen ist. Christus hat es angeboten, wenn er es dir angeboten hat. Die Schriftkenntnis gibt vor, was verheißen ist. Damit sieht man selbst auch schon, wer man ist, oder wer nicht. Nun gilt es, ´Christus zu betrachten´.

 „Zu mir selbst kommt vielleicht ein Wunder, eine Gotteserfahrung, himmliche Erkenntnis, wie bei Paulus, Petrus,ect.
Aber Christus selbst bleibt die Idee der herrlichsten Erlösung, Befreiung, Liebe, Hingabe, ect.
Das ergibt tolle Predigten. Aber keine Christusmenschen.
Die aber sind der Sinn und das Ziel Gottes.“ http://elisabethlantman.blogspot.com/2011/07/gefuhl-intellekt-sehnsuchts-placebo.html

Es geht nicht ums tun! Bin ich der, der ich bin, wird das was ich tue immer die Frucht sein. Klar!
Mache ich aber eine Handlung zum Mittelpunkt, ist meine Zielorientierung auf TUN, nicht auf Sein!
Nur mache sich selbst mal jemand zum Christen, zum Vollkommen, zum ….
I.Thomas:  „Christsein ist schwer. Christsein ist leicht. Christsein ist unmöglich!“

Gefühl-intellekt-sehnsuchts- Placebo

Man hört öfters:
aber Perfektion wird von uns ja nicht gefordert
Nein! Sondern Vollkommenheit!
 Der Vollkommene, sogar wenn er nicht spricht, wird er immer noch Gottes Wesen verbreiten; selbst wenn er nichts mehr vollbringen würde, würde er immer noch Gottes Wesen zum Ausdruck bringen.  Voll Jesusmäßig :)
Heutzutage existiert auf der Welt nur ein Glaube an Gott, an Jesus, an den Heiligen Geist; Gott existiert in der Vorstellung, als unerreichbares Ideal. Die Evangelien nach MTH., LK., und MK. werden oft nicht erkannt als die Beschreibung des Jesusmäßigen Lebens, weil der Mensch sich selbst nicht drin findet. Lieber liest man dann die Briefe, weil dort Menschen wie du und ich vorkommen. Und man sagt sich dann;“Siehste, hier könnte auch ich stehen.!

Stimmt! Warum ist das so, das der Mensch sich selbst nicht in den Evangelien findet nach MTH., LK., und MK.?
Der Mensch Jesus wird nicht gesehen! Ein Mensch, der Gottes Sohn ist und als Vorbild für uns Menschen steht.
Vorbild meint: Hier wird uns gezeigt, wie ein echter Mensch ist. Also der Prototyp. So will Gott mich haben!

Klammer ich mich an meine Idee, an meine Christlischkeit, an meine Vorstellung, dann klammere ich mein altes Leben und alles was erkannt wird (Erkenntnis), alles was gelesen wird in der Schrift, bringt mir den Vorwurf ein, Christus nie gewollt zu haben, nicht zu ihm gegangen zu sein, weil ich´s ja nicht mal denken kann, das Christus der ! Erlöser ist.

Alle “Produkte” meines Lebens, bleiben in der Möglichkeit eines Gottes, wie er in den Filmen gezeigt wird, wie ich es lese in der Schrift,wie ein Übernatürlicher Reiz eingebaut. Wir arbeiten mit dem Gefühl-intellekt-sehnsuchtssplacebo. Aber Wirkstoff, Christus ist da nicht drin!

Zu mir selbst kommt vielleicht ein Wunder, eine Gotteserfahrung, himmliche Erkenntnis, wie bei Paulus, Petrus,ect.
Aber Christus selbst bleibt die Idee der herrlichsten Erlösung, Befreiung, Liebe, Hingabe, ect.
Das ergibt tolle Predigten. Aber keine Christusmenschen.
Die aber sind der Sinn und das Ziel Gottes.
“Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist’s, die von mir zeugt; aber ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das Leben hättet.”
Ich nehme nicht Ehre von Menschen; aber ich kenne euch, dass ihr nicht Gottes Liebe in euch habt. Ich bin gekommen in meines Vaters Namen, und ihr nehmt mich nicht an. Wenn ein anderer kommen wird in seinem eigenen Namen, den werdet ihr annehmen. Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander annehmt, und die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht? Ihr sollt nicht meinen, dass ich euch vor dem Vater verklagen werde; es ist einer, der euch verklagt: Mose, auf den ihr hofft. Wenn ihr Mose glaubtet, so glaubtet ihr auch mir; denn er hat von mir geschrieben. Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?
Autor: Bibel: Jh. 5, 39

Mittwoch, 13. Juli 2011

WARUM SOLLEN KINDER NICHT STÖREN DÜRFEN?

WARUM SOLLEN KINDER NICHT STÖREN DÜRFEN?
In dem Gesprächskreis zur Gestaltung von Gottesdiensten:
"Die Frage ist hier, wie kann man Kinder so in das Gemeindeleben integrieren, dass sie “nicht stören” und dennoch nicht ausgegrenzt werden????"
Das ist nämlich NiChT ! die Frage. Sondern, die Frage ist: wieso wir an ihrem DASEIN uns gestört fühlen!!!
Ich habe schon in der Versammlung die Augenlieder von so einem Kind geöffnet bekommen, während ich kontemplativ gebetet habe. Ach wie herrlich!
"Lasst die Kinder zu mir kommen!"Jesus

Ich glaube, ich mochte ihn lieber, als er mich noch hasste ¦


Der fromme Chaot
Einmal begrüßte mich im Foyer eines Konferenzzentrums ein bissiger kleiner Terrier von einem Mann und kläffte mir laut ins Gesicht: »Ich hasse Sie!«
Eine  Lektion,  die  ich  aus  meiner Arbeit  mit  gestörten Jugendlichen und in jüngerer Zeit aus der Seelsorge gelernt habe (da gibt es faszinierende Ähnlichkeiten), ist es, mich in solchen Situationen im metaphorischen Sinn eher zurückzulehnen als vorzubeugen. Muss wohl so eine Art Judo sein. »Ich  glaube,  wir  kennen  uns  noch  nicht«,  sagte  ich freundlich. »Warum hassen Sie mich?« »Weil ich es nicht leiden kann«, knurrte er, »wie Sie sich in Ihren Büchern über die Kirche lustig machen.«

Ich  fiel  wie  gewohnt  in  meine  Rolle  der  demütigen Lernbereitschaft und nickte. »Verstehe. Mit welchen Büchern  speziell haben Sie denn Probleme?«

Völlig unerschrocken erwiderte er: »Ich habe keines davon gelesen. Und ich will sie auch nicht lesen, weil ich gehört habe, dass Sie sich darin über die Kirche lustig machen.«

Ich blieb noch einen Augenblick auf den Ballen wippend stehen und ging dann still weiter. Dass sich daraus noch ein produktives Gespräch entwickeln würde, hielt ich für eher unwahrscheinlich. Unmittelbar nach meinem ersten Beitrag dieses Vormittags jedoch sprach mich der menschliche Rottweiler  erneut  im  gleichen  aggressiv  schneidenden Tonfall an. »Jetzt liebe ich Sie!«
Er machte einen Schritt auf mich zu, warf seine beängstigenden,  unverhältnismäßig  langen Arme  um  meinen  Leib (ich hatte den Eindruck, dass sie sich zweimal um mich herumschlangen, aber das kann ja wohl nicht stimmen, oder?) und packte mich in eine schraubstockähnliche Umarmung. Während der nächsten drei Tage leitete er jede unserer Begegnungen  mit  dieser  überschwänglichen  Geste  ein. 
Ich glaube, ich mochte ihn lieber, als er mich noch hasste ¦
Adrian Plass 

Freitag, 8. Juli 2011

Plattformen-Blog,Blogger, Weblog, http://godnews.de

Bringt es Beziehungen.
Eine neue Plattform! Man muss nur wissen, ob es wirklich eine ist, die man betreten soll!
Nur, weil es diese gibt, ist diese nicht für jeden. Mancher lässt sich dadurch versuchen, was er in der manifesten Welt schon nicht kann: Beziehungen aufbauen.
Ein einfacher Maßstab, an dem man messen kann, ob man für irgendeine Plattform geeignet ist:
Bringt es Beziehungen.
Oder versuche ich nur, die Plattform als billige Werbe- u. Medienfläche zu benützen, meinen Namen berühmt zu machen.
Oft ist es auch daran erkennbar, dass wenn einem selbst Qualität fehlt, man Quantität anbietet.
Ein schönes Beispiel übrigens zwischen Werbung und Qualität:
http://godnews.de

Mittwoch, 6. Juli 2011

Neben der Null fühle ich mich wohler 01



Ich hab mich lange Jahre gefragt: Was Ist Falsch An All Den Christlichen Büchern?
Aber das schwere daran war, dass diese Bücher von Jesus Christus erzählen, seinem Evangelium,
von Erlösung, von Liebe, Gnade, ect.
Wenn man mich nicht so geschätzt hätte, hätte man mich gern als Ketzer der großen Redner in der christl. Szene gebranntmarkt. Nun, manche haben mir auch den Rücken gekehrt.
Was mich immer wieder nachdenklich machte, in Predigten und Bücher war folgendes:

„Die ständige Selbstbetrachtung, die wir oft pflegen, um zu prüfen, ob wir so sind, wie wir sein sollten, erzeugt schwache und selbstbezogene Christen, keine einfachen und kraftvollen, wie die Kinder Gottes es sein sollten.“