Donnerstag, 28. Juli 2011

„Irrlehre wird nicht wissentlich angeboten. Die Macht darin aber ist wirksam.“


logizesthe –betrachte, schaue dich an, denke darüber
Schau dich an, ob es wirklich stimmt. Bist du der Sünde gestorben? Oder ist sie noch in dir drin? Bibel Römer 6,11
„Irrlehre wird nicht wissentlich angeboten. Die Macht darin aber ist wirksam.“
Irrlehresätze. Merkt mans?
*Gott kann uns durch Christus nicht frei machen oder uns bewahren.
*Der Leib bleibt.
*“ unsere ganze Schwachheit mit ihren Schranken und ihrer Mangelhaftigkeit der irdischen Natur ist noch da und neben der neuen göttlichen in uns wirksam.“
*“Allerdings ist es notwendig, daß wir „dafür halten“, daß wir so denken und dies in unserem Herzen glauben und entsprechend handeln. Wenn wir weiterhin in unserem Herzen der Sünde und dem alten Menschen mit seinem vorherigen Wandel Raum einräumen, indem wir nicht daran festhalten, daß wir eigentlich der Sünde gestorben sind, dann wird auch weiterhin die Sünde uns bedrücken und zu einem Wandel veranlassen, der nicht zu Gottes Ehre und Lob sein wird.“

Die Griechische Übersetzung wäre
 11 Also auch ihr, dem denket nach, betrachtet, (logizesthe) seid  ihr der Sünde gestorben, lebt ihr  Gott in Christo Jesus, unserm HERRN?

Schweinehund


"Schau dich an, ob es wirklich stimmt. Bist du der Sünde gestorben? Oder ist sie noch in dir drin?" Bibel Römer 6,11

Donnerstag, 21. Juli 2011

Beratungsresitend

beratungsresistent?



















Die Seele ernährt sich von Christus, nicht
von Lehren über Ihn R.W

Ganzherzlichst oder Gutenwillens

Ein schönes Wort im englischen wholeheartedly
“Whatever you do, work at it wholeheartedly as though you were doing it for the Lord and not merely for people.”Ephesians 6:7 Serve wholeheartedly, as if you were serving the Lord, not men.
Im niederländischen für deutsche Leser nicht gut zu übersetzen:
Dienende met goedwilligheid den Heere, en niet de mensen.
Könnte man auch humanistisch auslegen

Brauchen Menschen Christus?


Brauchen Menschen Christus?

Es ist dem Menschen-aus seiner Sicht- nicht erkennbar, warum er an einen Gottes Sohn glauben soll, um eine Beziehung mit Gott haben zu können. Dies sehen wir an den vielen Religionen und anderen spirituellen Ansätzen.

Auch ist es dem christlichen Autor möglich – die Bücher und Predigtlandschaft zeigt dies zu genüge,  eine Beziehung mit Gott zu beschreiben, ohne auf die Frage gründlich einzugehen, warum hatte man diese Beziehung zu Gott ohne den Christusglauben nicht!

Sicher würde die Erbsünde (Adam und Eva), die Theologie der Erbsünde und der Fall aller Menschen angewendet –die logisch erklärt, warum alle Menschen die Erlösung brauchen, ohne zu erklären, warum Christus nicht aus dieser Erblinie stammt, obwohl er doch als Mensch und Gottes Sohn bezeichnet wird.


Viele Menschen erfreut die Vorstellung an einen Gott, mit dem man reden kann, der seine Gegenwart kundtut, hilft in Not ect. Solche Christen finden wir in der Kirchenlandschaft überrall. Und ich selbst verstand die Kreuzestheologie früher auch nicht, brauchte diese nicht. Gottes Geist war mir nah, obwohl ich nichts verstand. Ich muss ja auch nicht alle Wunder der Erde verstehen, auf das die Vitamine wirken, die ich zu mir nehme.

Aber war ich erlöst?

Mittwoch, 20. Juli 2011

Die Heilsbotschaft des Christentums


Römer 7 tut uns nun kund, dass nicht nur unsere Sünden durch das Blut des Christus abgewaschen sind, sondern auch die Sünde, die in uns wohnende Macht, ..

Die Heilsbotschaft des Christentums
Dies ist eine interessante Frage. Denn so klar ist dies gar nicht, wie ich jetzt wieder feststellen musste im Gespräch.
Auch Paulus wird in der heutigen Diskussion unterstellt, das er das Evangelium von Jesus nicht verstanden hatte.
Claus Petersen schreibt:
"Zum Glück aber gab es schon damals ein paar Menschen, die die Botschaft des Nazareners nicht in Vergessenheit geraten lassen wollten. Sie haben sie aufbewahrt, so dass wir sie heute dank wissenschaftlich-exegetischer Methodik wieder identifizieren können. Paulus gehört leider nicht zu ihnen. Für ihn spielte das Evangelium Jesu von der Präsenz des Reiches Gottes nicht die geringste Rolle. Lehre und Leben Jesu hat er gerade nicht aufgenommen, sondern ausschließlich seinen Tod am Kreuz. Der eigentliche Quantensprung der Jesusbotschaft ist ihm völlig entgangen, nämlich dass Gottes Welt nicht erst kommt – am Jüngsten Tag, mit Jesu Wiederkunft –, sondern dass sie angebrochen, dass sie da ist. Wir leben im Reich Gottes, das ist die Heilsbotschaft des Christentums."
 Was heißt dies für uns Menschen heute?

Worauf basiert das Christentum?
auf der Seite, gotquestions.org steht:
"Was ist Christentum und was glauben Christen?"

Antwort:
1. Korinther 15,1-4 sagt: “Ich erinnere euch aber, liebe Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, welches ihr auch angenommen habt, in welchem ihr auch stehet, durch welches ihr auch selig werdet, wenn ihr’s festgehalten habt, in welcher Gestalt ich es euch verkündigt habe; es wäre denn, dass ihr umsonst gläubig geworden wäret. Denn ich habe euch zuvörderst gegeben, was ich auch empfangen habe: dass Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift; und dass er begraben ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift.”

In aller Kürze ist dies der Glaube der Christenheit. Das Christentum ist einmalig unter anderen Religionsgemeinschaften, denn der christliche Glaube hat mehr mit Beziehung als religiösen Aktivitäten zu tun. Anstatt sich an eine Liste von “du sollst und du sollst nicht” zu halten, ist es das Ziel eines Christen, einen innigen Wandel mit Gott, dem Vater zu führen. Diese Beziehung wurde durch das Werk Jesu Christi und der Tätigkeit des Heiligen Geistes möglich.

Christen glauben, dass die Bibel das inspirierte, unfehlbare Wort Gottes ist, und dass ihre Unterweisung die letzte Autorität besitzt (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,20-21). Christen glauben an den einen Gott, der in drei Personen besteht, dem Vater, dem Sohn (Jesus Christus) und dem Heiligen Geist.

Christen glauben, dass die Menschheit besonders dazu erschaffen wurde, eine Beziehung mit Gott zu haben, aber dass die Sünde alle Menschen von Gott trennt (Römer 5,12; 3,23). Das Christentum lehrt, dass Jesus Christus auf dieser Erde als wahrer Gott und doch wahrer Mensch (Philipper 2,6-11) wandelte, und dass er am Kreuz starb. Christen glauben, dass nach seinem Tod am Kreuz Christus begraben wurde, auferstand und jetzt zur rechten Hand des Vaters lebt und ewig Fürbitte für die Gläubigen tut (Hebräer 7,25). Das Christentum verkündigt, dass der Tod Jesu am Kreuz genügte, die Sündenschuld aller Menschen zu sühnen, und dass dadurch die zerbrochene Verbindung zwischen Gott und Mensch wieder hergestellt wurde (Hebräer 9,11-14; 10,10; Römer 6,23; 5,8).

Um erlöst zu werden, muss man schlicht ganz an das vollbrachte Werk Christi am Kreuz glauben. Wenn jemand glaubt, dass Christus an seiner Statt starb und den Preis für seine Sünden bezahlte und wieder auferstand, dann ist dieser Mensch errettet. Niemand kann irgendetwas tun, sein Heil zu verdienen. Keiner kann “gut genug” sein, Gott von sich aus zu gefallen, weil wir alle Sünder sind (Jesaja 64,6-7); 53,6). Es gibt weiter nichts zu tun, denn Christus hat bereits alles getan! Als Jesus am Kreuz hing, sprach er: “Es ist vollbracht” (Johannes 19,30).

Hier Frage ich mal schlicht: Ist dem Leser aufgefallen, das dass Wort Sünde (nicht Sünden )
nicht vorkommt?

Außerdem: Für wielange wurde "die zerbrochene Verbindung zwischen Gott und Mensch wieder hergestellt"?
Ist dem Schreiber bekannt, dass zur Zeit des Gesetzes, dass Opfer (Taube, Lamm,ect) dies auch schon vermochte?

Schlichte Frage wieder. Wozu Jesus Christus? Wenn das Opfer des AT reichte?

Erst später im Artikel-man staune- taucht das Wort auf. Allerdings auch nicht mit der Erlösenden Botschaft, sondern mit einer Verhaltensanweisung:

weiter auf der Seite, gotquestions.org steht:
So lange Gläubige auf Erden in ihrem sündigen Leib leben, wird es einen ständigen Kampf geben, der Sünde nachzugeben. In Sünde zu leben hindert die Beziehung, die Gott sich mit der Menschheit wünscht; und so lange ein Gläubiger in Sünde lebt, wird er sich nicht der Beziehung erfreuen, die Gott mit ihm beabsichtigte. Jedoch können Christen Sieg im Kampf mit der Sünde erleben, indem sie Gottes Wort (Bibel) erforschen und in ihrem Leben anwenden, und wenn sie der Heilige Geist führt. Das heisst, sich dem Einfluss und der Führung des Heiligen Geistes im täglichen Leben zu unterstellen und durch ihn dem Wort Gottes zu gehorchen.

Während andere religiöse Systeme verlangen, dass jemand gewisse Dinge tut oder nicht tut, hat das Christentum es mit einer Beziehung zu Gott zu tun. Beim Christentum handelt es sich um den Glauben, dass Christus am Kreuz als Sühne für Ihre eigene Sünde starb und auferstand. Ihre Sündenschuld ist bezahlt und Sie können Gemeinschaft mit Gott haben. Sie können Sieg über Ihr sündiges Wesen davontragen und in Gemeinschaft und im Gehorsam mit Gott wandeln. Das ist wahres, biblisches Christentum.
 Tja, sicher nicht!

Einen Satz, der mir Falsch erscheint, aber sich so logisch anhört las ich im Kommentarbereich von pastor-storch.de
"Da Jesus ganz Mensch war hatte er auf jeden Fall die Kapazität zu sündigen."

Samstag, 16. Juli 2011

Christsein ist unmöglich

ChristSein wäre per Definition: durch Christus Sein!
Dann wären wir wie er: aus Gottgeboren, und sein Beispiel hätte sein Ziel erreicht!
 Echter Mensch, echter Sohn Gottes!